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So feiern Foodies: unsere Partner für die After-Party


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Nach der Schnitzeljagd ist vor der After-Party. Gründe zu feiern gibt es nämlich jede Menge: die Gärten in Afrika, die ihr mit eurer freiwilligen Spende möglich macht, die vielfältige Wiener Esskultur, die wir am 11. Juni gemeinsam zelebrieren, und natürlich euch – die großartige Foodie Gemeinde der Stadt! Unsere Partner unterstützen uns beim Feiern und sorgen für einen wahrhaft köstlichen Abschluss von einem köstlichen Tag.

Simone und Anna von © Pona
Simone und Anna von © Pona

Pona ist der sprudelnde Beweis dafür, dass Limonade nicht super süß sein muss und neben ungefiltertem Direktsaft aus hochwertigem Bio-Obst und prickelnder Kohlensäure „sonst nix“ braucht, um ordentlich zu erfrischen. Darum pfeifen Michael, Anna und Simone (im Bild) von Pona auf Zucker und arbeiten so eng wie möglich mit den Biobauern in Sizilien und Südtirol zusammen. Namensgeberin ist übrigens Pomona, die Göttin der Baumfrüchte, die bestimmt auch mit den 10.000 Gärten in Afrika, die wir mit der Foodie Quest unterstützen, ihre helle Freude hätte.

Das Brauwerk-Team © Brauwerk
Das Brauwerk-Team © Brauwerk

Die Ottakringer Brauerei steht für über 175 Jahre Wiener Braukultur und erfrischt ihre treue Fangemeinde mit einer ganzen Bandbreite an Kreationen – vom süffigen Wiener Original, malzigen Wiener G’mischten und rockigen Festivalbier bis hin zu dem neuen alkoholfreien Null Komma Josef Radler. Nicht zu vergessen die Brauwerk Craftbiere, die ebenfalls am Brauerei-Gelände entstehen. Womit lässt es sich bei der VFQ-After Party besser auf die Wiener Genuss-Kultur anstoßen als mit der Biervielfalt aus Wiens ältester Privatbrauerei?

Die 3 Grazien mit Kalê, der Namensgeberin des Kräuterlikörs © Kalê
Die 3 Grazien mit Kalê, der Namensgeberin des Kräuterlikörs © Kalê

Der Kräuterlikör Kalê ist die trinkbare Liebeserklärung an Wien mit der sanft anregenden Wirkung natürlicher Zutaten, die fast so multikulturell sind wie die Stadt selbst. Kalê ist übrigens weiblich – der Name ist mitunter von der griechischen Mythologie und Kalê, der anmutigsten der drei Grazien, inspiriert. Statt mit Alpenkräutern sorgt der Likör u.a. mit Damiana, Matcha, Baldrian, Guarana und Yuzu dafür, dass ihr den Tag entspannt hellwach ausklingen lassen könnt.

Matthias Krön & Markus Bach © Groszer Wein
Matthias Krön & Markus Bach © Groszer Wein

Groszer Wein für eine großartige Foodie-Runde. Mit den Teilnehmern der Vienna Foodie Quest haben Matthias Krön und Markus Bach vor allem eines gemein: die große Leidenschaft. Sie hat den Geschäftsmann und den Winzer dazu bewogen, sich den steilen Lagen und alten Reben des Eisenbergs im Südburgenland anzunehmen und den urtümlichen Charakter der Gegend in Form von terroirbetonten Weinen in traditionelle 1-Liter-Weinflaschen zu gießen. Wir freuen uns darauf, einige davon mit euch bei der After-Party zu leeren!

Tobias Judmaier von iss mich! © Stefan Czaky
Tobias Judmaier von iss mich! © Stefan Czaky

Iss mich verkocht aussortierte frische Bio-Lebensmittel zu herrlichen Gerichten und liefert diese im wiederbefüllbaren Einmachglas per Fahrradboten zu umweltbewussten Genießern nach Hause oder als Catering auf Veranstaltungen. Mit einem iss mich! Glas von Tobias Judmaier lassen sich 300 Gramm Lebensmittel retten und dabei 50g Verpackungsmüll einsparen. Auch bei der Foodie Quest After-Party lautet die Devise: essen statt wegwerfen!

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Essen statt wegwerfen: „iss mich!“ bei der Vienna Foodie Quest


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Für unsere After-Party konnten wir einen ganz besonderen Partner gewinnen. Das Team von iss mich!, das selbst vor ein paar Jahren als Social Start-up im Impact Hub gestartet ist, versorgt seit kurzem die Mitglieder des Co-Working Space mit ausgezeichnetem Kaffee und Biogerichten. Die Foodies der Vienna Foodie Quest dürfen sich am 11. Juni auf beste Snacks mit bestem Gewissen freuen.

iss mich! verkocht aussortierte frische Bio-Lebensmittel zu herrlichen Gerichten und liefert diese im wiederbefüllbaren Einmachglas per Fahrradboten zu umweltbewussten Genießern nach Hause oder als Catering auf Veranstaltungen wie die After-Party unserer Benefiz-Rallye. Für diese Kombi aus Innovation, Nachhaltigkeit und einer ordentlichen Portion Mut wurde das Unternehmen rund um Tobias Judmaier von der Stadt Wien 2015 mit dem Umweltpreis ausgezeichnet.

Tobias Judmaier von iss mich! © Bild: Stefan Czaky
Tobias Judmaier von iss mich! © Bild: Stefan Czaky

„Essen statt wegwerfen“

Rund eine Tonne Gemüse, das sonst den Weg in die Mülltonne gefunden hätte, verkocht Tobias jeden Monat. Auf diese Art und weise lassen sich mit einem iss mich! Glas ganze 300 Gramm Lebensmittel retten, die aufgrund ihrer Form, Größe oder ästhetischen Mängeln nicht handelstauglich sind, und dabei 50g Verpackungsmüll einsparen.

Mehr über iss mich! erfährst du am 11. Juni von Tobias persönlich, auf issmich.at oder auf Facebook.

 

Essen statt wegwerfen © iss mich!
Essen statt wegwerfen © iss mich!

Ein leerer Bauch rätselt nicht gern: unsere Frühstückpartner


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Eine ganz Schar Foodies mit leeren Bäuchen loszuschicken würde uns im Traum nicht einfallen. Nicht einmal auf eine köstliche Schnitzeljagd wie die unsere. Deshalb ruft vor der Stadt das Foodie Quest Frühstück im Impact Hub. Hier ein kleiner Vorgeschmack mit den Partnern, die mit uns am 11. Juni in den Tag starten:

Estuardo und Charles von Fürth Kaffee
Estuardo und Charles von © Fürth Kaffee

Fürth Kaffee Röster und Barista Charles Fürth bezieht seine Arabica Kaffeebohnen direkt bei den Bauern in Afrika, Asien, Mittel- und Südamerika und röstet sie selbst, um dabei das Optimum an Aromen, Körper und Komplexität herauszuholen. Geröstet wird in Göttlesbrunn, genießen und für zuhause erstehen kann man die Single Origin Kaffees bei Charles und Barista Estuardo in der Kirchengasse 44 – und zum Foodie Quest Frühstück.

 

Mari und Lisa von Verival
Mari und Lisa von © Verival

Verival Bio bringt mit Urkorn Müslis, Crunchys & Porridges Abwechslung in die Müslischüssel. In der Tiroler Biomanufaktur werden Cerealien, Früchte, Nüsse, Saaten und Blüten aus Bio-Landwirtschaft von Hand zu feinen Frühstückskreationen gemischt, die auch vegan und glutenfrei lebenden Frühstücksfreunden einen guten Morgen bescheren. In Wien findest du sie u.a. bei Spar, Merkur, Billa und Billa.

 

Cornelia von Unverschwendet
Cornelia von © Unverschwendet

Unverschwendet gibt überschüssigen und krummen aber einwandfreien Früchten, Gemüse und Kräutern eine zweite Chance. Die gelernte Köchin Cornelia verwandelt sie in zusammen mit ihrem Team in Handarbeit in wunderbare Fruchtaufstriche, Chutneys, Gelees und Sirupe. Ab diesem Sommer gibt es die Zero Waste-Köstlichkeiten in ausgewählten Greißlereien und online zu kaufen.

 

Philipp Ströck & Pierre Reboul © Ströck
Philipp Ströck & Pierre Reboul © Ströck

Die Bäckerei Ströck wartet ab Juni mit einem ganz besonderen Stück Handwerk auf: flaumige und zugleich krosse Croissants mit einem herrlich buttrigen Geschmack. Die von Philipp und Christoph Ströck gemeinsam mit Zuckerbäcker Pierre Reboul entwickelten Croissants werden von Hand gerollt und täglich frisch gebacken. Und das Beste: man muss dafür nicht mehr extra zu Ströck Feierabend in den 3. fahren, sondern bekommt sie in allen Ströck-Filialen – sowie am 11. Juni beim Foodie Quest Frühstück.

 

Johannes von © Sonnentor
Johannes von © Sonnentor

Sonntentor lässt mit seinen sorgfältig gemischten, liebevoll getauften Bio-Tees die Sonne in der Tasse aufgehen. Die Kräuter und Blüten stammen von österreichischen Bio-Bauern und aus Anbauprojekten in ganz Europa und die Teeblätter aus ausgesuchten Teegärten in China. Das Ziel ist immer dasselbe: klein-strukturierte Bio-Bauernhöfe unterstützen, Handarbeit erhalten und die regionalen Kreisläufe stärken.

 

Gerhard und Ekkehard vom Adamah BioHof
Gerhard und Ekkehard vom © Adamah BioHof

Der Biohof Adamah von Gerhard Zoubek liegt nur 10km von Wien entfernt im Marchfeld. Auf 90 Hektar lebendiger Erde gedeiht eine Vielfalt an alten Sorten von Gemüse und Getreide bis hin zu Tee- und Gewürzkräutern. Mit Bio-Kistln frei Haus und Ständen auf Wiener Märkten bringt Adamah das eigene Bio-Gemüse, Obst von ausgesuchten Partnern und Feines von den besten Bio-Produzenten in die Stadt.

 

Niki von Eat Leni's
Niki von © Eat Leni’s

Leni’s Müslisnacks werden in Wien von Hand aus natürlichen Bio-Zutaten gefertigt und zwar von Niki, die mit zweitem Vornamen wie ihre Oma Leni heißt. Ihre veganen, laktose-, soja- und gentechnik-freien Bars und Bites kommen ganz ohne Zusätze und Industriezucker aus und versüßen Naschkatzen ohne schlechtes Gewissen das Frühstück, die Pausen, den Sport oder Kaffee und unseren Foodies die Tour durch Wien.

 

Michael von Ohnly
Michael von © Ohnly

Ohnly erfrischt unsere Foodies mit Eistees, die so gut wie nichts mit gewöhnlichem Eistee gemein haben. Die Detox-Eistees von Michael und Sonja Goblirsch sind nicht nur 100% Bio, sie enthalten auch keinen Zucker, Süßungsmittel oder Aromen. Der Geschmack kommt stattdessen von ausgesuchten mit Hochquellwasser aufgebrühten Kräutern, Gewürzen und Teesorten. Schluck für Schluck-Detoxing für zwischendurch.

 

Das Frühstück mit unseren Partnern findet in unserem Foodie Quest Headquarter für einen Tag statt – dem Impact Hub Vienna.

Smoothies für Foodies: unser Partner Kenwood am Mixer


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Kenwood sorgt am 11. Juni für einen smoothen Start in den Foodie-Tag
Kenwood sorgt am 11. Juni für einen smoothen Start in den Foodie-Tag © Kenwood

Ob einfach aus dem Glas, unterwegs aus der Flasche oder am Frühstückstisch gemütlich aus der hübsch dekorierten Bowl gelöffelt – Smoothies sind einer der ganz großen Foodtrends der letzten Jahre und es gibt wohl kaum einen Foodie, der noch nie daran geschlürft hat. Dass das Thema Smoothie noch lange nicht abgefrühstückt ist und welche Stücke ein guter Blender spielen muss, wird Brigitte von unserem Partner Kenwood bei unserem VFQ-Frühstück zeigen. Bevor sich die Foodies am 11. Juni unters produzierende und bewirtende Wiener Volk mischen, wird im Impact HUB Vienna mit dem Blend-X Pro Standmixer gemixt, was das Frucht Smoothie und das Green Smoothie Kistl vom Biohof Adamah hergeben. Vorab haben wir für dich 5 Tipps für einen smoothen Start in den Tag mit dem beliebten Vitamindrink.

An der Kenwood Smoothie-Bar ist Schlürfen erlaubt
An der Kenwood Smoothie-Bar ist Schlürfen erlaubt © Kenwood

1. Immer in Bewegung bleiben: Beim Smoothie kommt es vor allem auf die richtige Konsistenz an. Die soll, wie der Name schon sagt, möglichst smooth, also glatt und klumpfenfrei sein. Das klappt nur, wenn alle Zutaten auch wirklich fein zerkleinert werden und dabei immer in Bewegung bleiben, sodass keine Reste am Boden kleben. Kenwood hat dafür die sogenannte MultiZone Blade Technologie entwickelt, die mit  Edelstahlmessern unterschiedlichen Schliffen für ein fein gemixtes, gut durchgemischtes Ergebnis sorgt.

2. Gemixt, nicht gepresst: Im Gegensatz zum Fruchtsaft, den du bekommst, wenn du Obst mithilfe einer Zentrifuge entsaftest, werden für Smoothies Obst und Gemüse im Ganzen fein püriert und anschließend verdünnt, damit sie auch durch einen Strohhalm passen und sich gut trinken lassen. Da einzelne Zutaten fester und dichter als andere sind, gibt es bein Blend-X Pro Standmixer neben einer eigenen Getränkefunktion fünf weitere voreingestellte Programme und eine Impulsstufe, die auf Knopfdruck alles von der cremigen Avocado über fasriges Blattgemüse und knackige Nüsse bis hin zu saftigen Zitrusfrüchten fein cremig pürieren. Für den 1.400 Watt Motor sind auch Eiswürfel und gefrorenes Obst kein Problem.

3. Flüssig aber nicht wässrig: Die einen lassen in ihren Smoothie nichts als Wasser, bei anderen dürfen auch Kokoswasser, Milch und Pflanzendrinks mitmischen, wichtig ist in jedem Fall, dass der Smoothie nicht zu stark verdünnt wird und schön cremig bleibt. Wer es im Sommer gerne frostig-frisch mag, greift zu Eiswürfeln oder gefrorenem Obst wie Beeren, sollte aber darauf achten, dass der Mixbehälter wie beim Blend X-Pro stabil und thermoresistent ist.

Mixen wie ein Pro geht mit dem Blend-X Pro auf Knopfdruck
Mixen wie ein Pro geht mit dem Blend-X Pro auf Knopfdruck © Kenwood

4. Alles Gute kommt von oben: Für ein besonders cremiges Ergebnis empfiehlt es sich, mit etwas Flüssigkeit, (Blatt-)Gemüse und Obst zu starten und nach und nach mehr davon oder auch Nüsse und Saaten hinzuzufügen, bis die ideale Konsistenz erreicht ist. Da Saaten im Kontakt mit Flüssigkeit aufquellen, gibtst du diese am besten erst später in den Behälter hinzug – durch die praktische Einfüllöffnung im Deckel klappt das auch während dem Mixens wunderbar.

5. Treib es bunt: Ein leuchtender Smoothie in Grün, Rot oder Gelb sieht nicht nur toll aus, besonders farbintensives Gemüse hat auch noch einen anderen Vorteil: die Farbe stammt von den sekundären Pflanzenstoffen, die quasi die Abwehrstoffe der Pflanze sind. Je mehr davon in Obst und Gemüse enthalten sind, desto besser auch für unser Immunsystem. Keine Sorge, der 1,6 Liter Glasbehälter aus Borosilikatglas nimmt weder die Farbe noch den Geschmack von deinen Smoothie-Experimenten an.

Lust auf eine frisch gemixte Erfrischung bekommen? Rezeptideen findest du hier.

Sicher dir gegen eine freiwillige Spende zugunsten der 10.000 Gärten in Afrika dein Ticket für die Vienna Foodie Quest und starte mit uns am 11. Juni an der Kenwood- und Adamah-Smoothiebar bei unserem Frühstücksbuffet in einen Tag voller köstlicher Überraschungen -> Hier geht’s zum Ticketkauf

Abwarten & Tee trinken: unser Partner Sonnentor verrät wie


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Noch 1 Monat abwarten & Tee trinken bis zur Foodie Quest © Sonnentor
Noch ein Monat abwarten & Tee trinken bis zur Foodie Quest © Sonnentor

In gut einem Monat fällt mit einem „Go Foodies!“ der Startschuss zur köstlichsten Schnitzeljagd durch Wien. Bis dahin heißt es es für uns und die Teilnehmer der Vienna Foodie Quest 2016 abwarten und Tee trinken. Wie gut, dass wir die Waldviertler Kräuter- und Gewürzspezialisten von Sonnentor als Partner gewinnen konnten. Die 1988 von Johannes Gutmann gegründete Kräuterhandels GmbH hat es sich zum Grundsatz gemacht, kleinste bäuerliche Strukturen, wie sie im Waldviertel seit jeher gewachsen sind, zu erhalten und zu nützen und unterscheidet dabei nicht zwischen Produkt- mit Lebensqualität. Fairer Handel, wie er von Sonnentor verstanden wird, beschränkt sich nämlich nicht auf die Entwicklungsländer, sondern umfasst jeden Biobauern, seine Mitarbeiter, Vertriebspartner und schließlich alle Konsumenten dieser Welt.

Wir haben uns von Sonnentor ein paar Tipps für den Teegenuss bei sommerlichen Temperaturen geholt und stellen euch die besten Food & Tea-Pairings vor, mit denen sich die Wartezeit bis zum 11. Juni genießen lässt.

Im Sommer wird dein Lieblingstee zum Cocktail oder zur Bowle © Sonnentor
Im Sommer wird dein Lieblingstee zum Cocktail oder zur Bowle © Sonnentor

So wird aus deinem Tee ein Sommer-Drink

-> Tea on the Rocks: Bereite deinen Lieblingstee nach Packungsanleitung zu und gieß ihn in eine Karaffe mit Eiswürfeln. So kühlt er ruckzuck ab und knistert dabei auch noch verheißungsvoll.

> Süß wie der Sommer: Ein Spritzer Frucht-, Blüten- oder Kräutersirup verleihen deinem eisgekühlten Tee eine besondere Geschmacksnote und feine Süße.

-> Eiswürfel einmal anders: Es muss nicht immer nur Wasser sein, auch Fruchtsäfte machen sich in Eiswürfelform wunderbar und sorgen in deinem Tee für extra Geschmack.

-> Eisblumen & gefrorene Früchtchen: Leg frische Minze, Blütenblätter, Beeren und Stücke von Zitrusfrüchten in die Eiswürfelform, übergieß sie mit Wasser und schieb sie für ein paar Stunden in den Gefrierschrank. Fertig sind die kühlenden Hingucker für deinen Cocktail.

Rezepttipps für drei sommerliche Tee-Cocktails findet ihr in diesem Video.

Hoch die Tassen für unseren Partner Sonnentor! Im Bild: Gründer Johannes Gutmann
Hoch die Tassen für unseren Partner Sonnentor! Im Bild: Gründer Johannes Gutmann

Die beliebtesten Sommer-Gerichte und ihre Begleiter aus der Teekanne

Antipasti, Mezze und Salate verstehen sich besonders gut mit erfrischenden Kräutertees mit feinen Zitrusnoten wie dem FrühlingsKuss. Die fruchtige Mischung mit Minze und Lemongras sorgt an heißen Tagen für willkommene Abkühlung. Zu Hummus und Falafeln ist Weißer Tee wie der Weiße Kraftschöpfer Tee ein wahrer Tassenschlager.

Würziges vom Grill braucht einen Gegenpart, der geschmacklich mithalten kann. Griechischer Bergtee und Olivenblatt-Tee holen das Mittelmeer in den eigenen Garten und schmecken auch mit einem Schuss Fruchtsaft herrlich zu gegrilltem Fleisch und Gemüse.

Leichte Fischgerichte freuen sich über einen mild-herben Gruß aus der Teekanne, etwa vom Chinesischen Grüntee, und harmonieren gut mit der zitronigen Frische von Zitronenmelisse und -verbene des Erfrischungstees.

Obstdesserts zeigen sich von ihrer fruchtigsten Seite, wenn sie in Begleitung von säurearmem Früchtetee wie der Sonnige Grüße-Mischung daherkommen. Heiße Liebe und Fruchtsalate mögen es gerne mild-süßlich – da kommt der Rooibos-Vanille mit seiner zarten Vanillenote ganz recht.

Schokoladige & nussige Kuchen kommen noch besser zur Geltung, wenn der Tee im Glas so dunkel ist wie sie selbst. Ein klassischer Earl Grey passt immer, ein Chai wie der Schwarzteekuss mit aufgeschäumter Milch bringt noch etwas Würze ins Spiel.