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Johannes tauscht am 11.6. Teller gegen Turntables


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Wenn Johannes nicht gerade Rechtswissenschaften studiert, dann trifft man ihn höchstwahrscheinlich beim Sport oder einer wohlverdienten Stärkung danach. Beim Gewürzverkaufen für die Pfefferei hat er Marktluft geschnuppert und als Betreuer in Sommercamps für Kinder behält er stets den Überblick. Johannes packt bei der Betreuung unserer Stationen und der Organisation rund um die Vienna Foodie Quest tatkräftig mit an und sorgt bei der After-Party für gute Laune. Dort wird er im Anschluss an die Schnitzeljagd ab 16.30 Uhr die Teller gegen Turntables tauschen und uns als DJ ordentlich einheizen. Mehr über Johannes erfährst du in einem kurzen Steckbrief:

Johannes Brunner
Johannes Brunner

Meinen Kaffee Kakao trinke ich am liebsten: bei Film und Freundin

Ein echtes Wiener Must-Eat: Feinschmecker-Cordon Bleu beim Narrischen Kastanienbaum

Wiener Lieblingsmarkt: Naschmarkt

Meine persönliche Quest: Speisen jeder Nationalität in Wien verkosten

Wien für mich in 3 Worten: Atemberaubend, kulinarisch, historisch

Du findest mich auch: auf Instagramm unter @gforgiovanni

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Julia und ein Wiener Markt wie die erste Liebe


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Julias wichtigstes Erkennungszeichen ist ihr big smile, das einem schon von Weitem entgegenstrahlt. In Sachen Ernährung ist Julia ebenso auf zack wie wenn es darum geht die richtigen Worte zu finden – und das nicht nur auf Deutsch. Die Ernährungstrainerin und Dolmetscherin sorgt in unseren Team-Besprechungen und mit ihren Posts am Vienna Foodie Quest Instagram-Feed für gute Laune und achtet als einzige Veganerin im Team darauf, dass auch vegane Foodies bei der Schnitzeljagd am 11. Juni auf ihre Kosten kommen. Wo sie am liebsten ihren Heißhunger auf Süßes stillt und warum ein bestimmter Wiener Markt immer einen Platz in ihrem Herzen haben wird, verrät sie in einem kurzen Steckbrief.

Julia Kern
Julia Kern

Meinen Kaffee trinke ich am liebsten bei Übergangswetter, heiß, mit ganz viel Milchschaum und noch viel mehr Zimt.

Ein echtes Wiener Must-Eat: Für einen Süßschnabel für mich gibt es da definitiv zwei: Apfelstrudel von Fett+Zucker oder vom Konditor des Vertrauens und der rohvegane Sacherwürfel vom Freiraum Deli. Zum Niederknien.

Wiener Lieblingsmarkt: Naschmarkt. Ja, er ist überteuert und oft auch überrannt, aber bestimmt nicht überbewertet. Mit dem Naschmarkt ist es ein bisschen so wie mit der ersten Liebe: Man kann vielleicht nicht mehr mit ihm, aber sicher nicht ohne ihn.

Meine persönliche Quest: Allen veganen Wien-Insidertipps nachgehen und auf Herz und Nieren prüfen. Nur weil ich mich vegan ernähre, heißt das noch lange nicht, dass ich alles gutheiße, wo vegan draufsteht.

Wien für mich in 3 Worten: Eine Melange, bitte!

Du findest mich als @jforjulietta auf Instagram und überall, wo es gutes Frühstück gibt.

Danis Tipps für eine Gulasch- oder „Schnitzeljagd“


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Als PR-Managerin beschäftigt sich Dani vor allem herausragenden Weinen und damit wie diese den Weg in aller Munde finden. Privat tauscht sie das Weinglas auch ganz gerne gegen die Kaffeetasse, am liebsten gepaart mit einem hübschen Coffeetable-Magazin. Wer sich für Kochbücher, kulinarische Reisen und Tischkultur begeistert, wird auf ihrem „Good Life Blog“ namens Kitchentablenote fündig. Mit dem Slow Food Youth Network Wien hat Dani bereits viele Produzentenbesuche, Workshops und Eat-Ins organisiert, nun greift sie dem VFQ-Team in Sachen Kommunikation unter die Arme und hat für unsere Schnitzeljagd so manchen Geheimtipp parat. Ein paar ihrer Lieblingsplätze verrät sie schon vorab in diesem kurzen Steckbrief.

Daniela Wiebogen
Daniela Wiebogen

Meinen Kaffee trinke ich am liebsten: früh morgens bei der Kaffeeküche im Jonas Reindl. So früh darf’s auch ein Kaffee mit ganz viel Milch sein. Zuhause dann gerne ein Filterkaffee aus der Chemex Karaffe.

Ein echtes Wiener Must-Eat: Ganz klassisch, ein Wiener Schnitzerl vom Kalb mit Erdäpfelsalat, rausgebacken in Butterschmalz. Am besten in der Meierei im Stadtpark oder im Skopik und Lohn.

Mein Wiener Lieblingsmarkt: Der Vorgartenmarkt im Zweiten: Bio-Obst und Gemüse von Adamah, Bio-Feinkost bei der Palette, jeden Samstag ein Bauernmarkt und die besten Buttersalzstangerl der Stadt von Helmut Gragger.

Meine persönliche Quest: Das beste Gulasch Wiens zu finden! Das Gulasch vom Alt Wien und vom Gasthaus Hansy liegen momentan ganz vorn. Mal schauen, was Wien an Gulasch noch zu bieten hat. Empfehlungen jederzeit gerne an mich!

Wien für mich in 3 Worten: Charmant, Melange, Vielfalt.

Du findest mich auf: @kitchentablenote (Instagram), kitchentablenote.com (Blog), kitchentablenote (Facebook)

Caros liebste Station für Kaffee & ihre Grill-Tour


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Als Alumni der Universität der Gastronomischen Wissenschaften in Italien, langjähriges aktives Slow Food Youth-Mitglied und Expertin in Sachen Kommunikation rund ums Thema Wein und Genuss ist Caro über alles, was sich in Wien kulinarisch tut, immer bestens informiert. Im Moment knüpft sie gerade neue Bekanntschaften mit den Partnern der diesjährigen Foodie Quest und tüftelt mit diesen bereits an den Rätseln zu unseren Stationen. Welche Food-Tour die Steirerin abgesehen von der Foodie Quest gerne einmal durch Wien machen würde und wo sie am liebsten ihren Kaffee trinkt, verrät sie in einem kurzen Steckbrief.

Caroline Derler
Caroline Derler

Meinen Kaffee trinke ich am liebsten… in der Kaffeestation beim Stand 2-4 am Karmelitermarkt

Ein echtes Wiener Must-Eat: ein Pfiff Bier und dazu Brötchen im Schwarzen Kameel

Mein Wiener Lieblingsmarkt: der Karmelitermarkt

Meine persönliche Quest: auf Balkan-Grill-Tour gehen und mich auf die Suche nach den besten Cevapcici begeben

Wien für mich in 3 Worten: Schönheit und VielfaltDu findest mich auf Facebook unter facebook.com/caroline.derler

Christoph über seine Brot-Quest & ein köstliches Wiener Klischee


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Weiter geht’s mit der Vorstellungsrunde des VFQ-Teams und einem kurzen Steckbrief von Christoph. Der Ernährungsberater war bereits bei der Foodie Quest letztes Jahr an Bord und hat unsere Teilnehmer am Kutschkermarkt in die spannende Wiener Brotvielfalt eingeführt. Heuer unterstützt er das VFQ-Team beim Stationen-Scouting und sorgt dafür, dass beim Event alles rund läuft. Auch wenn er seine Kunden berät, kommt der Genuss nie zu kurz. Seine Devise: wer sich viel bewegt, darf auch ohne schlechtes Gewissen genießen. Wie gut, dass die Teilnehmer der Vienna Foodie Quest den ganzen Tag auf den Beinen sind 😉

Christoph Somma, Schwer motiviert e.U.
Christoph Somma, Schwer motiviert e.U.

Meinen Kaffee trinke ich am liebsten… zu Hause, frisch aus meiner Bialetti. Natürlich darf da nicht jeder Kaffee hinein und richtig gemahlen – am besten frisch – sollte er auch sein. Es gibt immer mehr kleine, gute Kaffeehäuser, die ihren Kaffee selber rösten, da mag ich mich gar nicht entscheiden. Das muss ich zum Glück auch nicht, denn bei meinem Kaffeekonsum, kann ich mir jede Woche in einem anderen Café meine Dosis schwarzes Gold holen 😉

Ein echtes Wiener Must-Eat: Ich möchte ja keine Klischees bedienen, aber eine Käsekrainer beim Bitzinger hinter der Oper geht immer. Natürlich muss es nicht immer Fleisch sein und auch nicht traditionell aus Wien, hier gibt es nämlich die Kulinarik der ganzen Welt in einer Stadt und gerade das fasziniert mich an Wien so sehr.

Wiener Lieblingsmarkt: Da ich selbst dort gearbeitet und mit Leidenschaft den Leuten frisch gebackenes Brot von den besten Bäckern aus Wien und Umgebung verkauft habe, ganz klar der Kutschkermarkt im 18 Wiener Stadtbezirk. Man fühlt sich dort gleich wie zu Hause, auch wenn man wie ich gar nicht aus Wien kommt. Das Flair erinnert mehr an einen netten Bauernmarkt am Land als einen in der Großstadt, einfach klasse!

Meine persönliche Quest: Aufgrund meiner Leidenschaft für Brot würde ich am liebsten jeden Tag selbst backen. Der Duft von frischem Brot in der Wohnung macht einfach Appetit. Leider geht sich das neben der Arbeit nicht immer aus, wenn ich aber motiviert bin, wird bei mir garantiert Brot und kein Kuchen gebacken.

Wien für mich in 3 Worten: kulinarisch, inspirierend, lebendig

Du findest mich auf www.schwermotiviert.com und mit Blogbeiträgen über Sport & Ernährung auf www.wtfnutrition.wordpress.com

Sarah über die Idee zur Vienna Foodie Quest


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Bis zur nächsten Foodie Quest am 11. Juni dauert es noch ein wenig – ideal, um euch das motivierte Team hinter der Vienna Foodie Quest vorzustellen, die mit ihrem ehrenamtlichen Engagement die Benefiz-Rallye erst möglich machen. Weil ich immer genau wissen möchte, wer hinter einem guten Lebensmittel, einem Lokal oder einem Projekt steckt, will ich die Gelegenheit nutzen, um ein paar Worte zu mir und darüber, wie die Idee zur VFQ entstanden ist, zu sagen.

Vienna Foodie Quest 2015 © Jürgen Pletterbauer
Vienna Foodie Quest 2015 © Jürgen Pletterbauer

In diesem Sinne: Hallo! Ich bin Sarah Krobath, die Initiatorin der Vienna Foodie Quest. Als Texterin und Journalistin für Kulinarik unterstütze ich mit SATT GETEXTET Produzenten und Gastronomen beim Erzählen ihrer Geschichte und schreibe auf meinem Blog Sarah Satt meine eigenen Guten-Appetit-Geschichten. Während meines Studiums an der Universität der Gastronomischen Wissenschaften in Italien habe ich von Produzenten, Gastronomen und Foodies auf der Welt gelernt und versucht, ihnen „mein Wien“ näher zu bringen. Im internationalen Kreis von Slow Food bin ich auch mit dem Projekt 10.000 Gärten in Afrika und den inspirierenden Menschen dahinter in Kontakt gekommen. Zurück in Wien habe ich von einem „Crowd-Fooding“ Projekt geträumt, das zum einen die vielfältige Esskultur Wiens zelebriert und zum anderen die Situation der Menschen in Afrika verbessert, für die Ernährungssouveränität noch keine Selbstverständlichkeit ist: die Vienna Foodie Quest.

Von Foodies für Foodies: die Vienna Foodie Quest © Jürgen Pletterbauer
Von Foodies für Foodies: die Vienna Foodie Quest © Jürgen Pletterbauer

Die erste Benefiz-Rallye 2015 haben wir im kleinen Rahmen mit knapp 30 Teilnehmern dazu genutzt, um Erfahrung zu sammeln und uns wertvolles Feedback zu holen, das wir dieses Jahr in der #vfq16 einfließen lassen. Dass wir mit insgesamt 1.625 € Spenden  bereits im ersten Jahr zwei Gärten in Kenia finanzieren konnten, hat uns völlig überwältigt und angespornt, uns dieses Jahr noch mehr tolle kulinarische Stationen für euch zu überlegen, um noch mehr Gärten möglich zu machen.

Sarah Krobath © Christian Lendl
Sarah Krobath © Christian Lendl

Hier noch ein kleiner Steckbrief zu meiner Person, bevor ich euch mit meinem grandiosen Team bekannt mache:

Meinen Kaffee trinke ich am liebsten… im Sitzen bei den Coffee Pirates, bei Fürth Kaffee oder als Affogato im Leones.

Ein echtes Wiener Must-Eat: die Wiener Handsemmel. Am besten bei allen Bäckern durchkosten und den eigenen Favoriten küren.

Wiener Lieblingsmarkt: der Yppenmarkt – die perfekte Mischung aus Österreich, Italien und Orient.

Meine persönliche Quest: die Gemütlichkeit beim Einkaufen (das Gegenteil von „Zweite Kassa, bitte!“), die ich in Italien lieben gelernt habe, hierzulande beibehalten.

Wien für mich in 3 Worten: Grätzel, strawanzen, multikulti

Du findest mich: auf meinem Blog sarahsatt.com, als @frausatt auf Instagram und Twitter und unter sarahsattblog auf Facebook

Sobald die Rätselbögen verteilt sind, heißt es: Go Foodies! © Jürgen Pletterbauer
Sobald die Rätselbögen verteilt sind, heißt es: Go Foodies! © Jürgen Pletterbauer

 

Im Zweierteam macht die Schnitzeljagd am meisten Spaß © Jürgen Pletterbauer
Im Zweierteam macht die Schnitzeljagd am meisten Spaß © Jürgen Pletterbauer

Miriam übers Flanieren & ein Wiener Must-drink


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Die Vorstellungsrunde des Vienna Foodie Quest Teams geht mit Miriam Strobach weiter. Wenn du abgesehen von den vielen Fotos der Rallye-Teilnehmer irgendetwas von der Foodie Quest siehst, steckt höchstwahrscheinlich Miriam dahinter.

Miriam Strobach, Le Foodink
Miriam Strobach, Le Foodink

 

Miriams Herz schlägt sowohl für gutes Design als auch für gutes Essen. Im Rahmen der kulinarischen Projekte des Le Foodink Ateliers bringt die Art-Direktorin und Grafikdesignerin beides zusammen und hat auch der Vienna Foodie Quest ihren Look verpasst. Die liebste Inspirationsquelle der Wahlwienerin sind Kochbücher, von denen sie selbst bereits einige gestaltet hat. Was man ihrer Meinung nach in Wien gegessen und getrunken haben muss, verrät sie in einem kurzen Steckbrief:

Meinen Kaffee trinke ich am liebsten…  bei Leones im Eisgeschäft. Kurz, stark, italienisch.

Ein echtes Wiener Must-Eat: herrlich angerichtete Klassiker in der Meierei im Stadtpark. Ein Wiener Must-Drink ist Kalê – ein bittersüßer Tropfen, den wir der Stadt Wien gewidmet haben.

Mein Lieblingsmarkt in Wien: Schwierige Entscheidung, da ich am liebsten immer auf unterschiedlichen Märkten flaniere. Je nach Gemütslage ist es manchmal der Yppenmarkt, den ich wegen seinem bunten Flair liebe, ein anderes mal der Biomarkt in meiner Nähe auf der Freyung – der ist winzig, hat aber alles, was man braucht.

Meine persönliche Quest: ein Altwiener Salonbeuschel zubereiten

Wien für mich in 3 Worten: Kaiser. Schmarrn. Gemütlichkeit.

Du findest mich: unter lefoodink.com