#vfq16

Über 100 Foodies für 5 Gärten in Afrika


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Bei der Vienna Foodie Quest wurde erst gerätselt, dann verkostet © Jürgen Pletterbauer
Bei der Vienna Foodie Quest wurde erst gerätselt, dann verkostet © Jürgen Pletterbauer

Rund 50 Teams haben sich am vergangenen Samstag im Rahmen der Vienna Foodie Quest durch die vielfältige Wiener Esskultur gekostet und im Vorfeld großzügig gespendet. Mit ihrer freiwilligen Spenden werden fünf Gemeinschaftsgärten in Afrika errichtet.

Für die 115 Foodies hieß es früh aufstehen © Jürgen Pletterbauer
Für die 115 Foodies hieß es früh aufstehen © Jürgen Pletterbauer

Etwas mehr als 100 kulinarisch interessierte Wiener Foodies haben sich am 11. Juni mit Rätselbögen, Smartphones und reichlich Appetit ausgestattet vom Impact Hub Vienna ausgehend auf die ganztägige Rätselrallye durch die Stadt begeben.

Im Vorfeld wurden Spenden für 5 Gärten in Afrika gesammelt © Jürgen Pletterbauer
Im Vorfeld wurden Spenden für 5 Gärten in Afrika gesammelt © Jürgen Pletterbauer

Auf den Spuren der Wiener Esskultur zugunsten von Afrika

Grund zum Feiern gab es bereits bei der Eröffnung der Veranstaltung, denn über freiwillige Spenden der Teilnehmer konnten im Vorfeld insgesamt 4.500,- Euro gesammelt werden, die zu 100% dem Projekt „10.000 Gärten in Afrika“ zugute kommen. Slow Food International legt damit fünf Schul- und Gemeinschaftsgärten in afrikanischen Ländern an, die den Menschen vor Ort eine selbstbestimmte Lebensmittel-Produktion und Versorgung mit lokalen, frischen Lebensmitteln ermöglichen.

Einige der Teams:

© Jürgen Pletterbauer
© Jürgen Pletterbauer
© Jürgen Pletterbauer
© Jürgen Pletterbauer
© Jürgen Pletterbauer
© Jürgen Pletterbauer
© Jürgen Pletterbauer
© Jürgen Pletterbauer
© Jürgen Pletterbauer
© Jürgen Pletterbauer

„Wir wollten proaktiv ein positives Erlebnis kreieren und das Geld, das Foodies hierzulande bereits sind, für gutes Essen auszugeben, einem guten Zweck zuführen. 115 motivierte Teilnehmer und 4.500€ Spenden haben selbst unsere Erwartungen übertroffen.“
Vienna Foodie Quest-Initiatorin Sarah Krobath.

Das Vienna Foodie Quest-Team rund um Initiatorin Sarah Krobath © Jürgen Pletterbauer
Das Vienna Foodie Quest-Team rund um Initiatorin Sarah Krobath © Jürgen Pletterbauer

Sie kamen, kosteten und knipsten

Neben den Gärten in Afrika stand vor allem das lokale Kulinarik-Angebot von Wien im Zentrum der Vienna Foodie Quest. Schlüsselwörter in den Rätseln und das im Goodie Bag enthaltene Lola-Magazin halfen dabei, die köstlichen Stationen ausfindig zu machen.

Noch vor der Eröffnung zu Lingenhel in die Stadtkäserei © Jürgen Pletterbauer
Noch vor der Eröffnung zu Lingenhel in die Stadtkäserei © Jürgen Pletterbauer

Bei Lingenhel durften die Teilnehmer exklusiv vor der offiziellen Eröffnung einen Blick in die Stadtkäserei werfen und die handgemachten Käsespezialitäten verkosten und bekamen bei Casa Caria eine Mini-Schulung im Olivenöl-Verkosten.

Bei Casa Caria drehte sich alles um die Merkmale von gutem Olivenöl und Zitrusfrüchte © Jürgen Pletterbauer
Bei Casa Caria drehte sich alles um die Merkmale von gutem Olivenöl und Zitrusfrüchte © Jürgen Pletterbauer

Bei Sonnentor und Bianca is(s)t in der Erfolgsküche erwartete die Foodies ein Sensorik-Parcours, bei Fürth Kaffee wurden sie über den Unterschied zwischen gewaschenem und ungewaschenem Kaffee aufgeklärt.

Bianca is(s)t und Sonnentor stellten in der Erfolgsküche die Sinne der Teilnehmer auf die Probe © Jürgen Pletterbauer
Bianca is(s)t und Sonnentor stellten in der Erfolgsküche die Sinne der Teilnehmer auf die Probe © Jürgen Pletterbauer
Welcher Kaffee sich warum gewaschen hat? Bei Fürth gab's die Antwort © Jürgen Pletterbauer
Welcher Kaffee sich warum gewaschen hat? Bei Fürth gab’s die Antwort © Jürgen Pletterbauer

Und am Marktstand von Weltmeisterkebap wurde über die Garzeit des hausgemachten Lamm-Spießes gerätselt. Dazwischen standen Selfies mit wider dem Klischee gut gelaunten Wiener Kellnern auf dem Programm.

Wie lange der hausgemachte Kebap-Spieß von Huseyin (Weltmeisterkebap) wohl braucht bis er durch ist? © Jürgen Pletterbauer
Wie lange der hausgemachte Kebap-Spieß von Huseyin (Weltmeisterkebap) wohl braucht bis er durch ist? © Jürgen Pletterbauer
Selfies mit Teamkollegen, Kellnern, Marktverkäufern standen auf der Tagesordnung © Jürgen Pletterbauer
Selfies mit Teamkollegen, Kellnern, Marktverkäufern standen auf der Tagesordnung © Jürgen Pletterbauer

2 Routen, 20 köstliche Stationen und jede Menge Essens- und Wissenswertes

Um die kleinen, feinen Stationen nicht mit einem Andrang von zig Personen gleichzeitig zu überfordern, wurde die Foodie Quest in diesem Jahr auf zwei Routen zu je 10 Stationen aufgeteilt, die gleichermaßen Süßes und Pikantes, Neues und Altbewährtes, auf alle Fälle Köstliches bereit hielten. Wir möchten euch die Lebensmittel-Vielfalt unserer 20 Stationen auf keinen Fall vorenthalten, deshalb könnt ihr euch die beiden Rätselbögen hier herunterladen und selbstverständlich auch abseits der Schnitzeljagd besuchen und kennenlernen:

-> VFQ16 RÄTSELBOGEN A DOWNLOADEN
-> VFQ16 RÄTSELBOGEN B DOWNLOADEN

Die Adressen der Stationen findet ihr hier in einem eigenen Dokument – wir wollen schließlich keinem den Spaß am Rätseln verderben.

-> VFQ16 LÖSUNGEN & ADRESSEN DOWNLOADEN

Beide VFQ-Rätselbögen kannst du dir jetzt downloaden © Jürgen Pletterbauer
Beide VFQ-Rätselbögen kannst du dir jetzt downloaden © Jürgen Pletterbauer

Die lustigsten und kreativsten Bilder des Tages wurden anschließend bei der After-Party von Jury-Mitgliedern Johannes Lingenhel (Lingenhel) und Anna Wagner (Lola-Magazin) mit Preisen wie einer Kenwood Chef Sense Küchenmaschine, Gutscheinen für einen Käsekurs in der Lingenhel Stadtkäserei, für die BierG’Schichtln oder Adamah Bio-Kistln ausgezeichnet. Jury-Mitglied Marion Vicenta-Payr schickte ihre Favoriten aus England.

Alle über 500 von den Teilnehmern geknipsten Fotos sind unter dem Hashtag #vfq16 auf Instagram, Facebook und Twitter zu finden.

@kaiundcarina Gewinnerin in der Kategorie "Beste Geschichte in einem Bild © Jürgen Pletterbauer
@kaiundcarina Gewinnerin in der Kategorie „Beste Geschichte in einem Bild © Jürgen Pletterbauer
@marestella.me Gewinnerin in der Kategorie "Bester Augenschmaus" © Jürgen Pletterbauer
@marestella.me Gewinnerin in der Kategorie „Bester Augenschmaus“ © Jürgen Pletterbauer
@ga_by_m Gewinnerin in der Kategorie "Best Behind The Scenes" © Jürgen Pletterbauer
@ga_by_m Gewinnerin in der Kategorie „Best Behind The Scenes“ © Jürgen Pletterbauer
@_tickytacky_ Gewinnerin in der Kategorie "Bester Genussmoment" © Jürgen Pletterbauer
@_tickytacky_ Gewinnerin in der Kategorie „Bester Genussmoment“ © Jürgen Pletterbauer
@breakfastdelights Gewinner in der Kategorie "Bester Topf & Deckel" © Jürgen Pletterbauer
@breakfastdelights Gewinner in der Kategorie „Bester Topf & Deckel“ © Jürgen Pletterbauer
Gewinnerinnen in der Kategorie "Wien Pur" © Jürgen Pletterbauer
Gewinnerinnen in der Kategorie „Wien Pur“ © Jürgen Pletterbauer
Ein großes DANKE an unsere großartigen Partner Ottakringer, Kenwood, Sonnentor, Delinski und Adamah © Jürgen Pletterbauer
Ein großes DANKE an unsere großartigen Partner Ottakringer, Kenwood, Sonnentor, Delinski und Adamah © Jürgen Pletterbauer
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So feiern Foodies: unsere Partner für die After-Party


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Nach der Schnitzeljagd ist vor der After-Party. Gründe zu feiern gibt es nämlich jede Menge: die Gärten in Afrika, die ihr mit eurer freiwilligen Spende möglich macht, die vielfältige Wiener Esskultur, die wir am 11. Juni gemeinsam zelebrieren, und natürlich euch – die großartige Foodie Gemeinde der Stadt! Unsere Partner unterstützen uns beim Feiern und sorgen für einen wahrhaft köstlichen Abschluss von einem köstlichen Tag.

Simone und Anna von © Pona
Simone und Anna von © Pona

Pona ist der sprudelnde Beweis dafür, dass Limonade nicht super süß sein muss und neben ungefiltertem Direktsaft aus hochwertigem Bio-Obst und prickelnder Kohlensäure „sonst nix“ braucht, um ordentlich zu erfrischen. Darum pfeifen Michael, Anna und Simone (im Bild) von Pona auf Zucker und arbeiten so eng wie möglich mit den Biobauern in Sizilien und Südtirol zusammen. Namensgeberin ist übrigens Pomona, die Göttin der Baumfrüchte, die bestimmt auch mit den 10.000 Gärten in Afrika, die wir mit der Foodie Quest unterstützen, ihre helle Freude hätte.

Das Brauwerk-Team © Brauwerk
Das Brauwerk-Team © Brauwerk

Die Ottakringer Brauerei steht für über 175 Jahre Wiener Braukultur und erfrischt ihre treue Fangemeinde mit einer ganzen Bandbreite an Kreationen – vom süffigen Wiener Original, malzigen Wiener G’mischten und rockigen Festivalbier bis hin zu dem neuen alkoholfreien Null Komma Josef Radler. Nicht zu vergessen die Brauwerk Craftbiere, die ebenfalls am Brauerei-Gelände entstehen. Womit lässt es sich bei der VFQ-After Party besser auf die Wiener Genuss-Kultur anstoßen als mit der Biervielfalt aus Wiens ältester Privatbrauerei?

Die 3 Grazien mit Kalê, der Namensgeberin des Kräuterlikörs © Kalê
Die 3 Grazien mit Kalê, der Namensgeberin des Kräuterlikörs © Kalê

Der Kräuterlikör Kalê ist die trinkbare Liebeserklärung an Wien mit der sanft anregenden Wirkung natürlicher Zutaten, die fast so multikulturell sind wie die Stadt selbst. Kalê ist übrigens weiblich – der Name ist mitunter von der griechischen Mythologie und Kalê, der anmutigsten der drei Grazien, inspiriert. Statt mit Alpenkräutern sorgt der Likör u.a. mit Damiana, Matcha, Baldrian, Guarana und Yuzu dafür, dass ihr den Tag entspannt hellwach ausklingen lassen könnt.

Matthias Krön & Markus Bach © Groszer Wein
Matthias Krön & Markus Bach © Groszer Wein

Groszer Wein für eine großartige Foodie-Runde. Mit den Teilnehmern der Vienna Foodie Quest haben Matthias Krön und Markus Bach vor allem eines gemein: die große Leidenschaft. Sie hat den Geschäftsmann und den Winzer dazu bewogen, sich den steilen Lagen und alten Reben des Eisenbergs im Südburgenland anzunehmen und den urtümlichen Charakter der Gegend in Form von terroirbetonten Weinen in traditionelle 1-Liter-Weinflaschen zu gießen. Wir freuen uns darauf, einige davon mit euch bei der After-Party zu leeren!

Tobias Judmaier von iss mich! © Stefan Czaky
Tobias Judmaier von iss mich! © Stefan Czaky

Iss mich verkocht aussortierte frische Bio-Lebensmittel zu herrlichen Gerichten und liefert diese im wiederbefüllbaren Einmachglas per Fahrradboten zu umweltbewussten Genießern nach Hause oder als Catering auf Veranstaltungen. Mit einem iss mich! Glas von Tobias Judmaier lassen sich 300 Gramm Lebensmittel retten und dabei 50g Verpackungsmüll einsparen. Auch bei der Foodie Quest After-Party lautet die Devise: essen statt wegwerfen!

Ein leerer Bauch rätselt nicht gern: unsere Frühstückpartner


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Eine ganz Schar Foodies mit leeren Bäuchen loszuschicken würde uns im Traum nicht einfallen. Nicht einmal auf eine köstliche Schnitzeljagd wie die unsere. Deshalb ruft vor der Stadt das Foodie Quest Frühstück im Impact Hub. Hier ein kleiner Vorgeschmack mit den Partnern, die mit uns am 11. Juni in den Tag starten:

Estuardo und Charles von Fürth Kaffee
Estuardo und Charles von © Fürth Kaffee

Fürth Kaffee Röster und Barista Charles Fürth bezieht seine Arabica Kaffeebohnen direkt bei den Bauern in Afrika, Asien, Mittel- und Südamerika und röstet sie selbst, um dabei das Optimum an Aromen, Körper und Komplexität herauszuholen. Geröstet wird in Göttlesbrunn, genießen und für zuhause erstehen kann man die Single Origin Kaffees bei Charles und Barista Estuardo in der Kirchengasse 44 – und zum Foodie Quest Frühstück.

 

Mari und Lisa von Verival
Mari und Lisa von © Verival

Verival Bio bringt mit Urkorn Müslis, Crunchys & Porridges Abwechslung in die Müslischüssel. In der Tiroler Biomanufaktur werden Cerealien, Früchte, Nüsse, Saaten und Blüten aus Bio-Landwirtschaft von Hand zu feinen Frühstückskreationen gemischt, die auch vegan und glutenfrei lebenden Frühstücksfreunden einen guten Morgen bescheren. In Wien findest du sie u.a. bei Spar, Merkur, Billa und Billa.

 

Cornelia von Unverschwendet
Cornelia von © Unverschwendet

Unverschwendet gibt überschüssigen und krummen aber einwandfreien Früchten, Gemüse und Kräutern eine zweite Chance. Die gelernte Köchin Cornelia verwandelt sie in zusammen mit ihrem Team in Handarbeit in wunderbare Fruchtaufstriche, Chutneys, Gelees und Sirupe. Ab diesem Sommer gibt es die Zero Waste-Köstlichkeiten in ausgewählten Greißlereien und online zu kaufen.

 

Philipp Ströck & Pierre Reboul © Ströck
Philipp Ströck & Pierre Reboul © Ströck

Die Bäckerei Ströck wartet ab Juni mit einem ganz besonderen Stück Handwerk auf: flaumige und zugleich krosse Croissants mit einem herrlich buttrigen Geschmack. Die von Philipp und Christoph Ströck gemeinsam mit Zuckerbäcker Pierre Reboul entwickelten Croissants werden von Hand gerollt und täglich frisch gebacken. Und das Beste: man muss dafür nicht mehr extra zu Ströck Feierabend in den 3. fahren, sondern bekommt sie in allen Ströck-Filialen – sowie am 11. Juni beim Foodie Quest Frühstück.

 

Johannes von © Sonnentor
Johannes von © Sonnentor

Sonntentor lässt mit seinen sorgfältig gemischten, liebevoll getauften Bio-Tees die Sonne in der Tasse aufgehen. Die Kräuter und Blüten stammen von österreichischen Bio-Bauern und aus Anbauprojekten in ganz Europa und die Teeblätter aus ausgesuchten Teegärten in China. Das Ziel ist immer dasselbe: klein-strukturierte Bio-Bauernhöfe unterstützen, Handarbeit erhalten und die regionalen Kreisläufe stärken.

 

Gerhard und Ekkehard vom Adamah BioHof
Gerhard und Ekkehard vom © Adamah BioHof

Der Biohof Adamah von Gerhard Zoubek liegt nur 10km von Wien entfernt im Marchfeld. Auf 90 Hektar lebendiger Erde gedeiht eine Vielfalt an alten Sorten von Gemüse und Getreide bis hin zu Tee- und Gewürzkräutern. Mit Bio-Kistln frei Haus und Ständen auf Wiener Märkten bringt Adamah das eigene Bio-Gemüse, Obst von ausgesuchten Partnern und Feines von den besten Bio-Produzenten in die Stadt.

 

Niki von Eat Leni's
Niki von © Eat Leni’s

Leni’s Müslisnacks werden in Wien von Hand aus natürlichen Bio-Zutaten gefertigt und zwar von Niki, die mit zweitem Vornamen wie ihre Oma Leni heißt. Ihre veganen, laktose-, soja- und gentechnik-freien Bars und Bites kommen ganz ohne Zusätze und Industriezucker aus und versüßen Naschkatzen ohne schlechtes Gewissen das Frühstück, die Pausen, den Sport oder Kaffee und unseren Foodies die Tour durch Wien.

 

Michael von Ohnly
Michael von © Ohnly

Ohnly erfrischt unsere Foodies mit Eistees, die so gut wie nichts mit gewöhnlichem Eistee gemein haben. Die Detox-Eistees von Michael und Sonja Goblirsch sind nicht nur 100% Bio, sie enthalten auch keinen Zucker, Süßungsmittel oder Aromen. Der Geschmack kommt stattdessen von ausgesuchten mit Hochquellwasser aufgebrühten Kräutern, Gewürzen und Teesorten. Schluck für Schluck-Detoxing für zwischendurch.

 

Das Frühstück mit unseren Partnern findet in unserem Foodie Quest Headquarter für einen Tag statt – dem Impact Hub Vienna.